IPSC im Fokus
Die Sportart IPSC ist nicht erst seit den Morden von Winnenden Ziel wiederkehrender Verbotsforderungen. Mit “IPSC-Schießen: Paramilitärisches Training oder Leistungssport?” greift Norbert Helfinger in einer ausführlichen Darstellung gängige Klischees über einen im höchsten Maß fordernden Leistungssport auf und räumt mit eindeutigen Beispielen mit dem Mythos des “Kampfschießens” auf.
Textauszug:
Unter anderem stellte man hierbei das so genannte IPSC-Schießen auf den juristischen Prüfstand – mit der Absicht, diese Art von Schießsport in der Bundesrepublik zu verbieten. Die Begründung: …“weil es sich hierbei um Schießübungen mit einem kampfmäßigen Charakter handelt, die sonst nur in Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs trainiert werden“….
Eine direkte Reaktion auf Forderungen zur Verschärfung des Waffenrechts nach den entsprechenden Behauptungen von Politik und Medien. Was ist nun dran an der Behauptung, dass IPSC-Schießen kein Sport, sondern ein gemeingefährliches Relikt der Vergangenheit ist? So auch heute noch die Meinung z.B. der SPD-Politikerin Katrin Altpeter, die dem Sonderausschuss des Baden- Württembergischen Landtages angehörte und mit Ihrer abschließenden Stellungnahme vom 09. März 2010 2 auch weiterhin zu den Unbelehrbaren zählt.
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Positionspapier IPSC

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